Herzlich Willkommen Innovationspreis Fußboden 2010

Unser Team

Das Team von Pohlplatz & Suhren unter der Leitung von Detlef Pohlplatz.

Estrich

Welcher Estrich darf es sein? Zement-, Fließ-, Trocken-, Hartstoff-, Kunstharz-, Leicht- oder Schnellestrich.

Bodenbeschichtung

Als Alternative zu herkömmlichen Oberböden bietet sich eine beliebige Bodenbeschichtung aus Epoxydharz an.

Leistungen

Alles aus einer Hand bei Pohlplatz & Suhren - Die umfangreichen Leistungen von Anfang bis Ende.

Referenzen

Die Verlegung von Estrich erfolgt im privaten Wohnungs- und Häuserbau sowie im gewerblichen Industrie- und Gewerbebau.
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Estrich

Zementestrich

Zementestrich ist die am meisten verwendetet Estrichart, er ist universell einsetzbar für Innen- und Außenbereiche, hat eine gute Festigkeit und ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit.

Durch eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit wird er gerne als Heizestrich eingebaut. Ab einer bestimmten Raumgröße sind Fugen einzubauen, um unkontrolliertes Reißen vorzubeugen.

Durch seine homogene Zusammensetzung ist der Zementestrich gut geeignet für alle Untergründe im Wohnungs- bzw. Industriebau. Die unterschiedlichen Zementarten, als Trennestrich, Verbundestrich sowie schwimmender Estrich, sind einfach und genau herstellbar.

Nachteil von einem Zementestrich ist, dass er erst nach 25 - 32 Tagen mit Bodenbelag belegt werden kann. Dies ist auf die lange Trocknungszeit zurückzuführen.

Zementestrich auf Trapezblech

LEWIS-Platten sind “S” förmig gewalzte Schwalbenschwanzstahlbleche. Sie dienen als Schalung und Bewehrung für die Aufnahme einer Vergussmasse Beton C20/25 oder Zementestrich C20/F4 auf Holz oder Stahlträgerkonstruktionen. Mit einer Aufbauhöhe vonnur 50mm erhält man einen sehr tragfähigen Fußboden. Alternative Vergußmassen müssen entsprechende Druck und Biegezugfestigkeiten aufweisen.

Eigenschaften

• Hohe Haltbarkeit durch Verwendung von qualitätskontrolliertem, verzinktem Breitbandstahl

• Verkehrslasten bis 5,0 kN/qm möglich bei entsprechend hohen Punktbelastungen.

• Hohe Tragkraft in der Ausführungsphase

Anwendungsmöglichkeiten

• Fußbodensanierung in Altbauten, Dachgeschossausbauten, Umnutzung von Gebäuden, Neubau mit stählernen oder Holzbalkenkonstruktionen

• Wohnungstrennend Fußböden mit entsprechenden Schall- und Brandschutzwerten

• Wasserbeständige Fußböden mit keramischen Belägenauf Holzbalkenkonstruktion für Feuchträume und Küchen

• Fußbodenheizung auf Holzbalkenkonstruktionen

• Fußböden mit erhöhten Verkehrslasten

• Sonderkonstruktionen wie z.B. Bühnenbau, Galerien, Terrassen, Balkone etc.

• Verbundkonstruktionen zur Aussteifung der Holzbalken

Anhydritestrich

Der konventionelle Calciumsulfatestrich wird wie ein Zementestrich eingebaut und verarbeitet. Er besteht aus den Komponenten Sand 0 bis 8, Anhydritbinder evtl. Zusatzstoffe und Wasser.

Calciumsulfatestriche weisen, wenn überhaupt, nur ein sehr geringes Schwindmaß auf. Scheinfugen können deshalb in einem gewissen Maße eingespart werden (sehr gut geeignet bei Fußbodenheizung). Er ist je nach Temperatur nach 3 Tagen begehbar und nach 28 Tagen voll belastbar.

Anhydritesrich ist für den Einsatz im trockenen Innenbereich, nicht aber in feuchten Innenbereichen oder nassen Außenbereichen geeignet. Bei Nassräumen ist ein Zementestrich im gleichen Arbeitsgang möglich.

Trockenestrich

Trockenestriche gibt es von verschiedenen Anbietern. Bei diesem Estrich handelt es sich um Trockensysteme, mit denen auf besonders rationelle Weise Fußbodenaufbauten von hoher Qualität erstellt werden. Die Estrich-Elemente bestehen aus zwei miteinander verklebten Gipsfaserplatten und werden beim Einbau gegeneinander versetzt angeordnet. Diese Estrichplatten werden ohne und mit unterschiedlichen Dämmstoffkaschierungen angeboten.

Vorteil hierbei: Die Estrich-Platten sind nach Erhärtung des Harzes sofort begehbar, somit steht einer schnellen Verlegung von Bodenbelägen nichts im Wege.

Anwendungsbereiche: Altbauten/insbesondere Altbausanierungen, Büro- und Verwaltungsbau und Wohnbereiche

Anforderungen: Wärmedämmung, Brand- und Schallschutz, Abdeckung au dafür geeigneten Fußbodenheizungssystemen

Kunstharzestrich

Es handelt sich hier um einen Kunstharzmörtel mit synthetischen Reaktionsharzen als Bindemittel, der durch eine chemische Reaktion des Reaktionsharzes aus einem flüssigen oder glättbaren Gemisch auf der Baustelle zu einer festen Schicht wird.

Diese Produkte werden nach Herstellerangaben weitgehend fugenlos verlegt, bei schwimmender Verlegung sowie bei Verlegung auf Trennschicht ist der Kunstharzmörtel in einer Stärke von 3 cm ausreichend.

Hartstoffestrich

Betonfläche durch fräsen oder kugelstrahlen vorbereiten. Die Oberflächen muss für einen kraftschlüssigen Verbund rissfrei und frei von losen Bestandteilen sein. Der Beton ist einen Tag vor der Verlegung vorzunässen, dabei ist eine Pfützenbildung zu vermeiden. Auf die mattfeuchte Oberfläche eine Haftbrücke auftragen. Die Verlegung des Hartstoffestrich erfolgt „frisch auf frisch“, wobei hierbei die Verlegung weitgehend fugenlos erfolgen kann.

Bei Einbau des Estrichs ist darauf zu achten, dass konstante Temperaturen vorhanden sind, da unterschiedliche Temperaturen den Erstarrungs- bzw. Erhärtungsverlauf beeinflussen. Der Hartstoffestrich ist vor zu rascher Austrocknung zu schützen.

Dieser Estrich ist für Betonflächen mit einer hohen und starken Beanspruchung bestens geeignet. Er wird meistens in Fabrikhallen, Werkstätten und Hochregallagern eingebaut.

Leichtestrich

Wird eingesetzt um unebene Untergründe des tragenden Bodens zu begradigen, auszugleihen und zu verfüllen.

Leichtestriche sind einsetzbar zur Gewichtsreduzierung, z.B. Holzdielen darauf eine 3 cm Styroporleichtestrichschicht, wiederum darauf eine 2 cm Zementestrichschicht.

Dort ist eine weitere Aufnahme von Bodenbelägen wie Fliesen, Parkett, Teppiche etc. möglich.

Schnellestrich

Zementestriche benötigen in der Regel eine Austrocknungszeit von bis zu 8 Wochen je nach Belag. Mit Zusätzen (Schnelltrockner) in flüssiger Form bzw. als Sackware können Zeiteinsparungen erzielt werden.

Häufig kann der Estrich bereits am nächsten Tag begangen werden und nach Herstellervorgaben nach 24 Stunden bzw. 10 Tagen belegt werden.

Epoxybeschichtung

Das anspruchsvolle Aussehen von dekorativen Bodenbeschichtungen setzt eine regelmäßige Reinigung und Pflege voraus. Der Pflegeaufwand ist dabei abhängig vom Farbton und der Rauigkeit der Böden. Glatte Oberfläche lassen sich in der Regel leichter reinigen und verschmutzen nicht so schnell wie raue Untergründe. Werden glatte Oberflächen bei der Nutzung mit Feuchtigkeit belastet, besteht jedoch erhöhte Rutschgefahr. Grundvoraussetzung für eine funktionale Beschichtung ist daher eine für den jeweiligen Anwendungsfall ausreichende Rauigkeit. Für Arbeitsräume gibt es entsprechende Vorgaben der Berufsgenossenschaften (BGR 181 und DIN 51 130).

Besonders auf hochglänzenden Oberflächen können Kratzer durch eingetragenen Schmutz die Oberflächenoptik beeinträchtigen. MatteOberflächen sind weniger empfindlich, da hier kleinere Kratzer weniger ins Auge fallen.

Als Schutz vor mechanischen Beschädigungen empfiehlt sich daher generell eine Einpflege mit einer geeigneten Pflegedispersion. Entsprechende Pflegeanleitungen erhalten Sie in unserem Hause.

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Leistungen

Feuchtigkeitsmessung

Eine Feuchtemessung ist vor der Belagsverlegung erforderlich. Denn bei allen Estrichsystemen ist es grundsätzlich notwendig, vor der Belegung des Bodens eine CM Messung (Feuchtigkeitsprüfung) durchzuführen.

Diese Methode gibt Sicherheit, dass der Estrich ausreichend trocken und belegreif ist.

Oberflächenbehandlung

Oberflächenbehandlung sind alle Maßnahmen, die getroffen werden um z.B. eine vorhandene Lastverteilungsplatte für deren Belegung geeignet zu gestalten. Die Maßnahmen sind Schleifen, Imprägnieren, Versiegeln, Spachteln, Fräsarbeiten oder Beschichten.

Sanierung & Rekonstruktion

Renovierung bzw. Sanierung erfordert ein technisch ausreichendes Wissen, z.B. dürfen Deckenbelastungen nicht überschritten werden. Manchmal steht man in so einem Fall vor nicht vorhersehbaren Problemen.

Hierbei helfen wir Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.

Schleiftechnik

Oberflächen poliert und geschliffen.

Jeder zugelassene Betonboden kann mit dieser Methode in einen widerstandsfähigen und wartungsarmen Boden von unvergleichlicher, technischer und optischen Qualität umgestaltet werden.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

• Langfristige Nutzung
• Keine Kosten für Reparaturen oder Wartungen
• Sehr gute Optik für Handel, Privat oder Industrie

Unkomplizierte Herstellung von Terrasseneffekten aus Baustoffen wie Zement, Fließestrich, Anhydritestrich, problemloses schleifen bei Kunstharzen sowie Spachtelmassen.

Haftzugprüfung

Die Haftzugprüfung wird vor dem Einbau eines Verbundestrichs durchgeführt.. Die Ermittlung erfolgt mittels eines zugelassenen und geeichten Haftzuggeräts und die Prüfwerte werden entsprechend dokumentiert. DieAngaben erfolgen in der Einheit N/mm².

Sollten einen Mittelwert von 1,5 N/mm² aufweisen.

Oberflächenzugfestigkeit

Die Messung zeigt mittels eines Heftzugmessgeräts, ob die Fläche einen ausreichenden Verbund mit dem Untergrund eingegangen ist. Bei der Oberflächenzugfestigkeit wird die Festigkeit des Untergrundes für mögliche Beschichtungen (z.B. einen Anstrich oder einer Bodenbeschichtung) geprüft.

• Unter Stein Belag 0,5 N/m²
• Unter Belegen Fahrbeanspruchung 0,8 N/m²
• Unter Fahrbeanspruchung (Stapler) 1,5 N/m²

Sollten diese Werte erreicht sein, kann mit einer mineralischen Haftbrücke gearbeitet werden.

Kugelstrahltechnik

Im Bereich Kugelstrahltechnik arbeiten wir erfolgreich mit der Firma Pokropowitz & Pohlplatz GbR zusammen.

Erfahren Sie hier mehr über unseren Partner.

Fugeneinbau

Fugenprofile in den schwimmenden Estrich einbauen. In diesem Fall ist wert darauf zu legen, dass der Estrich im Bewegungsbereich getrennt ist und kein Kontakt mit Mörtel besteht. Im Schenkelbereich ist eine ausreichende Estrichüberdeckung sicherzustellen.
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vor Belagsverlegung sind entsprechende Messungen erforderlich.
Grundsätzlich ist vor Belegung des Bodens eine Feuchtigkeitsmessung durchzuführen.

Weitere Infos

referenzen

Für diese Kunden waren wir bereits tätig

Firma Bauplus Heckmann

Minigolf-Anlage Bochum
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Firma August Heine Baugesellschaft AG

Ruhrpark Bochum
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Firma OGM Oberhausener Gebäudemangement GmbH


Firma swb Service- Wohnungsvermietungs - und baugesellschaft mbH


VARIA-BAU AG, METRO Group Asset Management Sevices GmbH, Lindner AG, Kögel Bau GmbH & Co. KG, Bilfinger Tesch GmbH, Hochbau Stevens Baubetrieb GmbH, Ammann Bau- und Putzgeschäft GmbH, Firma Management (Oberhausen), Firma Heitkamp (Herne), Firma Tesch (Oberhausen), Firma Heine (Oberhausen), Firma Graf (Essen), Firma Massenberg und viele mehr ...

Im Bereich Kugelstrahltechnik arbeiten wir mit der Pokropowitz & Pohlplatz GbR zusammen.

Pokropowitz & Pohlplatz GbR
Kugelstrahltechnik

Luisenstraße 19
44628 Herne

Mobil: 0172 - 27 50 201
pokropowitzpohlplatz@web.de

Im Bereich Sanitär arbeiten wir mit den Unternehmen Kontny Sanitär und Gebr. Sonderfeld zusammen

www.kontny-sanitaer.de
www.sonderfeld.de

Als zertifizierter Estrichlegerbetrieb verarbeiten wir u.a. das Produkt "RenoScreed, EnergieSpar & SanierEstrich" vom Hersteller Glass AG

www.renoscreed.de

Pohlplatz & Suhren GmbH
Estrich- und Bodensysteme

Im Erlengrund 13
46149 Oberhausen

Telefon: 0208 - 48 11 78
Telefax: 0208 - 48 19 91
info@pohlplatz-suhren.de


Bürozeiten
Mo. - Do.: 07.00 - 17.00 Uhr
Freitags: 07.00 - 16.00 Uhr
Samstags: Termine nach Vereinbarung

Gebaeude
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Im Erlengrund 13
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